Erdverlegte Rohrleitungen (Gas-, Wasser-, Fernwärme etc.), Kabelleitungstiefbau und Netzausbau - die bbr ist dran.

Die bbr berichtet zu allen Aspekten der Trinkwassergewinnung, des Brunnenbaus, der Inspektions- und Regeneriertechnik.

Oberflächennahe und tiefe Geothermie sowie Bohrtechnik bilden einen Schwerpunkt in jeder bbr-Ausgabe.

Berücksichtigung finden interessante Maßnahmen und Verfahren im Bereich Spezialtiefbau.

Berichtet wird über alle Aspekte der Bereiche Transport (inkl. Trinkwasserbehälter) und Aufbereitung von Trinkwasser.

Aktuelles

Am Heizkraftwerk Süd in Thalkirchen entsteht nicht nur die leistungsstärkste Geothermieanlage Münchens, sie wird die bislang größte ihrer Art in Deutschland sein. Mit einer Leistung von 50 MW soll sie ab dem Jahr 2020 Ökowarme für 80.000 Bewohner liefern.[mehr]


Mit einer Bohrtiefe von 6.400 m hat das deutsche Bohrunternehmen H. Anger‘s Söhne die erste Bohrung eines finnischen Geothermie-Projektes beendet und stellte dabei einen Rekord auf als die weltweit tiefste Bohrung zur Energieversorgung. Beim Bohren im Festgestein bewältigte das Bohrunternehmen gleich mehrere technische Herausforderungen.[mehr]


Der Übertragungsnetzbetreiber TenneT hat mit dem Bau der wichtigen Grünstromleitung Wahle-Mecklar begonnen. Die rund 230 km lange Nord-Süd-Verbindung zwischen Niedersachsen und Hessen ist ein wichtiger Eckpfeiler des Energiewende-Netzes. Mit dem Baubeginn im niedersächsischen Einbeck hat der Übertragungsnetzbetreiber innerhalb weniger Monate nun drei große Leitungsprojekte (Wahle-Mecklar, Dorpen/ West-Niederrhein und Ganderkesee-St.Hulfe) in Niedersachsen im Bau. [mehr]


17 Aktenordner hat Amprion am 21. Marz fristgerecht bei der Bundesnetzagentur (BNetzA), der Genehmigungsbehörde für die Gleichstromverbindung A-Nord, eingereicht. Darin schlagt der Dortmunder Übertragungsnetzbetreiber Trassenkorridore vor, die in den kommenden Monaten naher untersucht werden sollen. Ziel ist es, den vertraglichsten Korridorverlauf für die geplante Erdkabeltrasse zu finden. [mehr]


Die Arbeiten des Lippeverbandes für den neuen unterirdischen Abwasserkanal entlang des Hoppeibachs laufen planmäßig. Bei dieser Maßnahme wendet die vom Lippeverband beauftragte Firma die sogenannte „halboffene Bauweise“ an. Der Hoppeibach in Hamm ist eines der letzten Gewässer im Lippegebiet, die noch Abwasser führen. Um das zu ändern, kommt ein besonderes Verfahren des Kanalbaus zum Tragen. [mehr]


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Einblick in Berufswege und Ausbildung

Beispiel Leitungsbau