Erdverlegte Rohrleitungen (Gas-, Wasser-, Fernwärme etc.), Kabelleitungstiefbau und Netzausbau - die bbr ist dran.

Die bbr berichtet zu allen Aspekten der Trinkwassergewinnung, des Brunnenbaus, der Inspektions- und Regeneriertechnik.

Oberflächennahe und tiefe Geothermie sowie Bohrtechnik bilden einen Schwerpunkt in jeder bbr-Ausgabe.

Berücksichtigung finden interessante Maßnahmen und Verfahren im Bereich Spezialtiefbau.

Berichtet wird über alle Aspekte der Bereiche Transport (inkl. Trinkwasserbehälter) und Aufbereitung von Trinkwasser.

Leitungsbau-Nachrichten:

Schlauchliner-Qualität 2016: Trotz hervorragender Ergebnisse in den Einzelkriterien bestehen lediglich 60 % aller Linerproben die vier Prüfkriterien nach der ZTV-Materialprüfung gleichzeitig. Und nur fünf Sanierungsfirmen schaffen es mit einer makellosen Bilanz „100 % bestanden“ an die Spitze der Tabelle. Zum 13. Mal legt das IKT?Institut für Unterirdische Infrastruktur seinen jährlichen LinerReport vor. Haupterkenntnis: Die Qualität von Schlauchlinern stabilisiert sich auf hohem Niveau. Bei Wanddicke und Wasserdichtheit verbesserten sich die Durchschnittswerte im Vergleich zum Vorjahr leicht. Bei Biegefestigkeit und E-Modul gaben die Mittelwerte minimal nach.[mehr]


Im Rahmen der Fluthilfe realisiert die Hallesche Wasser und Stadtwirtschaft GmbH (HWS), ein Unternehmen der Stadtwerke Halle, derzeit auf einer Länge von 1.259 m den Ersatzneubau des Abwasserhauptsammlers in der Brachwitzer Straße. Im über 100 Jahre alten Hauptsammler am rechten Ufer der Saale läuft der größte Teil des Abwassers der Stadt Halle zusammen. Er ist die wichtigste Entwässerungsachse.[mehr]


Der Vorstandsvorsitzende des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches (DVGW), Prof. Dr. Gerald Linke, Alexandra Ernst, Kaufmännischer Vorstand des DVGW, sowie der Präsident des Rohrleitungsbauverbandes (rbv), Fritz Eckard Lang, haben am 22. November 2016 in Bonn einen Kooperationsvertrag unterzeichnet, der die traditionell enge Zusammenarbeit beider Verbände weiter verstärkt. Vor diesem Hintergrund ist es für Unternehmen des Leitungsbaus, die im Rohrleitungs- und Anlagenbau sowie in der Rohrnetzsanierung tätig sind, attraktiv, sich sowohl im DVGW als auch im rbv als Mitglieder zu engagieren.[mehr]


Digitale Welt trifft analoge Gräben – Die digitale Transformation der deutschen Energiewirtschaft schreitet voran und wird von den Marktakteuren gleichermaßen als Chance und Bedrohung wahrgenommen. Ihrer Bedeutung entsprechend bildet die Digitalisierung der Arbeitswelt mit all ihren Facetten den thematischen Schwerpunkt der 24. Tagung Leitungsbau, die am 24. und 25. Januar 2017 in Berlin stattfindet.[mehr]


Die Bundesregierung hat das Ziel der Digitalisierung unserer Gesellschaft zum wichtigen Baustein der Zukunftsstrategien zur Sicherung des Wohlstandes gemacht. In Bezug auf den Bau und Betrieb von Rohrleitungen und Anlagen ist schon heute die umfassende Zustandsbewertung von Anlagen, Leitungen und Vermögenswerten auf der Basis belastbarer Daten Grundlage für die Entwicklung von Sanierungsstrategien und effektiven Investitionsmanagementsystemen. Dass jetzt entsprechende Daten von der Planung über den Bau einer Anlage, einer Leitung, weiter zum Betrieb, zum Umbau bis zum Abriss verfügbar und somit nutzbar werden, mögen die neuen Ansätze des Building Information Modelings (BIM) ermöglichen. Ebenso wie Industrie 4.0, Big Data oder Cloud Computing gehört BIM zu den viel diskutierten Schlüsselwörtern, wenn es um die Digitalisierung unserer Wirtschaft geht. Was steckt dahinter und was kommt da auf uns zu, insbesondere auch, wenn wir an unsere unterirdische Infrastruktur denken? [mehr]


Ende September wurde mit der ersten Auslieferung hochwertiger Stahlrohre für die „Nord Stream 2“-Pipeline aus dem Werk im russischen Wyksa begonnen. Auf dem Schienenweg erreichen die Rohre das Ummantelungswerk in Kotka (Finnland).[mehr]


Im August 2015 stürzte ein größeres Klippensegment im australischen Bundesstaat Victoria ein, was akuten Handlungsbedarf zur Folge hatte. Herunterfallende Gesteinsbrocken beeinträchtigten die Meeresverbindung der lokalen Kläranlage an der Küste von Bass Strait massiv. Das betroffene Abwasserrohr musste so schnell wie möglich ersetzt werden, um eine stabile Abwasserentsorgung sicherzustellen. Die zeitliche Ziellatte für die Operation hing hoch: Fertigstellung der neuen Infrastruktur in drei Monaten, sprich bis Weihnachten. [mehr]


Die Bundesnetzagentur hat den Szenariorahmen 2030 für die Netzentwicklungspläne Strom 2017-2030 genehmigt. Dieser beschreibt, wie sich die Stromerzeugung und der Stromverbrauch in den nächsten zehn bis 15 bzw. 15 bis 20 Jahren voraussichtlich entwickeln werden. Diese Annahmen bilden die Grundlage, um den notwendigen Ausbaubedarf des Stromübertragungsnetzes zu ermitteln. „Der Szenariorahmen ist das Startsignal für den kommenden Netzentwicklungsplanprozess. Es ist wichtig, dass wir die Netzplanung im Hinblick auf die neuen Ausbauziele des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) anpassen“, erklärt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Auch die Kopplung des Wärme- und Verkehrssektors an den Strommarkt sei ein wichtiger Schritt nach vorn. [mehr]


Der Deutsche Städtetag, der Deutsche Landkreistag und der Verband kommunaler Unternehmen begrüßen die am 10. Mai gefällte Entscheidung der EU-Kommission, im Hinblick auf den aktuellen Vectoring-Antrag der Deutschen Telekom in ein vertieftes Prüfungsverfahren einzutreten.[mehr]


Am 31. Dezember 2015 hat der Gesetzgeber den Einsatz von Erdkabeln auf der Höchstspannungsebene erweitert. Die Bundesnetzagentur hat nun ein Positionspapier veröffentlicht, das die rechtlichen und methodischen Anforderungen für die Erdverkabelung von Gleichstromleitungen festlegt. Ziel ist, die Anforderungen für die Planung transparent festzulegen und eine einheitliche Grundlage für die Netzbetreiber zu schaffen. Hintergrund ist der Ende letzten Jahres beschlossene Vorrang von Erdkabeln für neue Gleichstromvorhaben, der zu veränderten Planungen führt.[mehr]


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