Erdverlegte Rohrleitungen (Gas-, Wasser-, Fernwärme etc.), Kabelleitungstiefbau und Netzausbau - die bbr ist dran.

Die bbr berichtet zu allen Aspekten der Trinkwassergewinnung, des Brunnenbaus, der Inspektions- und Regeneriertechnik.

Oberflächennahe und tiefe Geothermie sowie Bohrtechnik bilden einen Schwerpunkt in jeder bbr-Ausgabe.

Berücksichtigung finden interessante Maßnahmen und Verfahren im Bereich Spezialtiefbau.

Berichtet wird über alle Aspekte der Bereiche Transport (inkl. Trinkwasserbehälter) und Aufbereitung von Trinkwasser.

Die Energiewende und der Klimaschutz treten in eine neue, entscheidende Phase ein. Aus einer bloßen Stromerzeugungswende muss eine wirkliche Energiewende werden, die alle Sektoren intelligent miteinander verknüpft und so die kontinuierliche Treibhausgasreduktion im Strom-, Wärme- und Mobilitätssektor zeitgleich vorantreibt. In seiner energiepolitischen Dialogreihe „Energie-Impuls“ hat der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW) ein umsetzungsfähiges Konzept zur Energiewende entwickelt, in dem Gas als grüner Energieträger entscheidend zur CO2-Minderung im Verkehr und Heizungsmarkt beiträgt und über die Power-to- Gas-Technologie und mit seiner Netzinfrastruktur eine Schlüsselfunktion bei der langfristigen Speicherung Erneuerbarer Energie einnehmen kann. Die mit dem Energie-Impuls einhergehenden politischen Implikationen einerseits und das Potenzial der technischen Innovationen andererseits werden auf der gat 2017, Deutschlands Leitforum der Gaswirtschaft, vom 29. bis 30. November in Köln ausgiebig erörtert.[mehr]


Mit einem erfolgreichen Kickoff-Meeting in Norwegen hat das neue europäische H2020-Forschungsprojekt STOP-IT (strategischer, taktischer und operationaler Schutz von Wasserinfrastrukturen vor physischen- und Cyber-Bedrohungen) mit seiner Arbeit begonnen. Um Lösungen gegen entsprechende Bedrohungen zu finden, arbeitet in den nächsten vier Jahren ein Team von Wasserversorgern, Technologie-Entwicklern, kleinen- und mittelständischen Unternehmen und europäischen Forschungsinstituten aus Europa und Israel eng zusammen. [mehr]


Melanie Winter hat die Projektleitung von WASSER BERLIN INTERNATIONAL übernommen. Mit über sieben Jahren Messeerfahrung ist die gebürtige Berlinerin bereits in verschiedenen Positionen für die Messe Berlin tätig gewesen und seit Juli 2014 im Projektmanagement von Wasser Berlin International.[mehr]


Ende Dezember 2016 gab es in den Wirtschaftsbereichen Energie- und Wasserversorgung in Deutschland knapp 2.400 Betriebe mit mindestens 20 Beschäftigten. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis), Wiesbaden, weiter mitteilt, waren das 7,7 % mehr als im Dezember 2015.[mehr]


Wenn sich die gängige Düngepraxis jetzt nicht ändert, könnten nach Berechnungen eines Gutachtens des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. (BDEW) erhebliche Mehrkosten auf die Verbraucher zukommen: „Trinkwasser könnte in einigen Regionen um bis zu 62 % teurer werden. Denn die zunehmende Verschmutzung des Grundwassers erfordert eine immer kostenintensivere Trinkwasseraufbereitung. Noch könne die Politik das Ruder herumreißen.[mehr]


Wasser ist nicht nur ein ökologischer, sondern auch ein wirtschaftlicher und, vor allem international, zunehmend politischer Faktor. Die BLUE PLANET Berlin Water Dialogues werden im Rahmen der kommenden WASSER BERLIN INTERNA­TIONAL das Thema Ressourceneffizienz rund ums Abwasser in den Mittelpunkt rücken. Die Veranstaltung, die – angelehnt an das Motto des Weltwassertages 2017 – den Titel „Waste Water – The Untapped Resource“ (Abwasser – die ungenutzte Ressource) trägt, findet am Donnerstag, den 30. März, von 9.30 bis 14.00 Uhr im Expertenforum in Halle 4.2 der Messe Berlin statt.[mehr]


Ausgelöst durch die Right2Water-Initiative und verknüpft mit einer umfangreichen Stärken-Schwächen-Analyse, hat die Europäische Kommission Ende Oktober 2016 das Signal gesetzt, die Trinkwasserrichtlinie zu überarbeiten. Der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW) begleitete den vorausgegangenen Prozess eng und hat insbesondere die sehr heterogenen und intransparenten Regelungen in Europa zu den hygienischen Anforderungen an Materialien und Produkte im Kontakt mit Trinkwasser kritisiert.[mehr]


Führende Verbände der Wasserwirtschaft, des Rohr- und Anlagenbaus sowie der produktherstellenden Industrie haben am 12. Mai in Berlin ihrer Forderung nach einer neuen Verordnung der Europäischen Union (EU) für Materialien, Werkstoffe und Produkte im Kontakt mit Trinkwasser in einer gemeinsamen Erklärung Nachdruck verliehen.[mehr]


Wer die Trinkwasserversorgung sichern und wirtschaftlich betreiben will, muss Leitungen professionell instandhalten. Weil vielfach Daten über den realen Zustand dieser Anlagen fehlen, veranstalten das IWW Zentrum Wasser und 8 SEAS Consulting engineers am 15. Oktober 2014 das Symposium „Neue Inspektionsverfahren für Trinkwasserleitungen“.[mehr]


Die wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH, der Verlag in dem unter anderem die bbr erscheint, stellt in diesem Jahr erstmals auf der IFAT in München aus. [mehr]


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