Prof. Thomas Wegener – Geschäftsführer der iro GmbH Oldenburg, Mitglied des Vorstandes im Institut für Rohrleitungsbau sowie als Vizepräsident der Jade Hochschule am Standort Oldenburg und in den Lehrgebieten „Baubetrieb“ und „Rohrleitungsbau“ aktiv – im Interview © iro

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Interview zum iro 2020: Rohre und Kabel – Leitungen für eine moderne Infrastruktur

Zum 34. Mal werden vom 12. bis 14. Februar viele Branchenfachleute die Gelegenheit nutzen, um sich über die wesentlichen Entwicklungen, Perspektiven sowie Produkt- und Verfahrensneuheiten aus den Bereichen des Leitungsbaus zu informieren. Traditionell stand Prof. Thomas Wegener – Geschäftsführer der iro GmbH Oldenburg, Mitglied des Vorstandes im Institut für Rohrleitungsbau sowie als Vizepräsident der Jade Hochschule am Standort Oldenburg und in den Lehrgebieten „Baubetrieb“ und „Rohrleitungsbau“ aktiv – im Vorfeld der Veranstaltung für Antworten auf die Fragen der bbr-Redaktion zur Verfügung.

Das diesjährige Leitthema des Oldenburger Rohrleitungsforums adressiert Rohre und Kabel als unverzichtbare Elemente einer modernen Infrastruktur. Erstmals in der knapp dreieinhalb Jahrzehnte währenden Forumgeschichte hat sich der Begriff „Kabel“ in den Veranstaltungstitel geschoben. Darüber hinaus werden sich eine Reihe von Vorträgen um den Themenbereich „Wasserstoff“ drehen – eine logische Bestätigung der Bedeutung, welche der Wasserstofftechnologie in Verbindung mit der klassischen Erdgasversorgung auch von den Machern des iro-Forums beigemessen wird. Und die Organisatoren des renommierten Branchentreffens haben aus der umfangreichen Entwicklungsarbeit der Branche(n) insgesamt wieder viele interessante Anregungen und Lösungsansätze zusammengetragen.

 

Herr Professor Wegener, das noch junge Jahr wird unvermeidlich mit dem Oldenburger Rohrleitungsforum geschmückt?

Dass Sie „unvermeidlich“ sagen, freut mich sehr, denn wir verstehen diese Einschätzung durchaus als Lob, als Anerkennung. Für das Institut für Rohrleitungsbau ist es eine weitere Großveranstaltung in der langen Reihe der Foren. In jedem Jahr versuchen wir, interessante Themen aufzugreifen und aktuelle Diskussionen zu ermöglichen. Wir wissen, das gelingt mal mehr, mal weniger gut, nicht immer trifft man thematisch genau ins Schwarze. Wenn Sie – als Vertreter der Fachpresse mit einem guten Überblick über die Szene ausgestattet – unser Event mit dem Wörtchen „unvermeidlich“ versehen, bedeutet das für mich, dass wir wieder Vieles richtig gemacht haben. Für den Rohrleitungsinteressierten soll Oldenburg unvermeidlich sein.

 

Die Programmvielfalt sticht wieder ins Auge, darüber hinaus noch eine Überschrift, die neue Wege des iro andeutet. „Rohre und Kabel – Leitungen für eine moderne Infrastruktur“ lautet das diesjährige Motto – ist dies ein Schritt vom Rohrleitungsbau weg zum allgemeineren Geschehen des Leitungs(tief)baus?

Es ist in Wirklichkeit eine Ergänzung, eine Erweiterung. Der Rohrleitungsbau und die Rohrleitung werden immer im Mittelpunkt unserer Bemühungen stehen, jedoch haben wir in den letzten Jahren gesehen, dass im Zuge des Ausbaus der Stromtrassen und den damit zusammenhängenden Bautätigkeiten viele unserer Rohrleitungsbauunternehmen in diesen Bereichen tätig werden. Parallel dazu hat die Stromwirtschaft erkannt, dass es unter den klassischen Rohrleitungsbauern ein enormes Potenzial an erfahrenen Trassenspezialisten gibt, die durch ihre Tiefbauerfahrung aus dem Rohrleitungsbau geradezu prädestiniert sind, den Bau von Stromnetzen voranzutreiben.

 

Es handelt sich also um eine Aufgabenerweiterung für das Institut für Rohrleitungsbau, die sicher richtig ist, denn all das umfasst unsere infrastrukturelle Zukunft. Wie wird, kann bzw. wie soll diese aussehen? Wo geht die Reise hin in Sachen Breitbandausbau und nicht zuletzt hinsichtlich erdverlegter Hoch- und Höchstspannungskabelleitungen?

Nun, wir haben in einem aufwendigen internen Diskussionsprozess die Rolle unseres Instituts heute und in der Vergangenheit beleuchtet und dann versucht, Aufgabenfelder in der von uns absehbaren Zukunft – sagen wir bis 2030 – zu identifizieren. Dazu gehört die Erweiterung des Portfolios um den Kabelleitungstiefbau. Und damit haben wir bereits Ihre Frage beantwortet: Wir glauben, dass wegen des sattsam bekannten Strombedarfs dem erdverlegten Höchstspannungskabelleitungsbau in den nächsten Jahren auch und gerade in unseren Breitengeraden eine zentrale Bedeutung zuwächst. Und zum Breitbandausbau ist ja eigentlich auch fast alles gesagt: Jetzt muss endlich umgesetzt werden! Zu einem hochmodernen Industrieland wie dem unseren passt der jetzige Status in der digitalen Kommunikation nun wahrlich nicht, das ist ja eher beschämend.

 

Wie sehen Sie die Branche der bisher aktiven Rohrleitungsbauer – wie viele haben inzwischen auch oder auch schon länger den Kabelleitungstiefbau in ihrem Leistungsportfolio?

In der Tat gibt es zahlreiche Unternehmen, die den Kabelleitungsbau seit eh und je betreiben. Allerdings war er in der Regel nicht dominierend, der Kabelleitungsbau spielte eine eher nebensächliche Rolle; das liegt ganz sicher auch an den Marktpreisen. Heute tummeln sich einige gestandene Rohrleitungsbauer auf dem Kabelleitungsbaumarkt und ich bin sicher, dass es mehr werden, wenn das Auftragsvolumen die Größenordnungen erreicht, dass noch höhere Verlegeleistungen erforderlich werden.

 

Gibt es in Oldenburg auf dem Rohrleitungsforum Neuerungen bezüglich der Verfahrens- bzw. Verlegetechnik im Bereich Kabelleitungstiefbau zu erfahren?

Es werden die aktuell erfolgreichen Verfahren vorgestellt und diskutiert. Aufgrund der intensiven Planungen zur Vorbereitung des Baus größerer Strecken wird sicher auch über die Fragestellungen zum Umgang mit dem anstehenden Boden gesprochen. Dahinter steht das Bemühen der Netzbetreiber, den durch den Bau der Kabelleitungen notwendigen Eingriff in die Natur so gering wie nur irgendwie möglich zu halten – mit Blick auf das, was wir hinsichtlich der Genehmigungsverfahren zu erwarten haben, eine kluge Entscheidung.

 

Welche Aufgaben stellen sich dem auch künftig erfolgreichen Leitungsbauunternehmen?

Es wird so sein, dass Bauprozesse noch organisierter, gesteuerter, planbarer ablaufen. Der Qualität und Verlässlichkeit im Umgang mit dem Bauwerk selbst, aber eben auch mit der beeinträchtigten Umwelt, wird eine immer größere Bedeutung zukommen. Das Bauen, die Bauleistung, wird von vielen beobachtet werden und es wird nicht immer nur auf die erbrachte Tagesleistung ankommen. Natürlich ist das alles nicht zum Nulltarif zu haben, das Bauen wird auch teurer werden.

 

Nochmal zurück zum Tagungsprogramm: Das Angebot an Fachbeiträgen ist wieder sehr beachtlich. Was wird es – abgesehen vom Kabelleitungstiefbau – konkret an Neuem geben beim diesjährigen Forum?

Nun, eigentlich wollen wir ja mit jedem Referenten in allen Bereichen über Neues berichten – das heißt, die Themengebiete sind oft gleich, die Vorträge handeln aber immer wieder von Weiterentwicklungen oder neuen Erkenntnissen. Ein echtes Highlight wird aber z. B. die ausführliche Beschäftigung mit dem Thema „Wasserstoff“ werden. Wir beteiligen uns auf hohem Niveau in insgesamt vier Vortragseinheiten an der Diskussion um den Energieträger der Zukunft. Ganz konkret geht es dabei um Fragen der Einspeisung in unser vorhandenes, hervorragendes Gasnetz und vieles mehr.

 

Und wie sieht es in diesem Jahr mit der Verknüpfung zu digitalen Infrastrukturthemen aus?

Stimmt, wir haben seit einigen Jahren in Oldenburg digitale Themen im Programm, mal sehr hervorgehoben, manchmal etwas zurückhaltender. In diesem Jahr wird mein Kollege, Prof. Dr. Thomas Brinkhoff, sich als Geoinformatiker in einem Themenblock um diesbezügliche Innovationen kümmern, in einer anderen Session wird in Kooperation mit dem Rohrleitungsverband das Thema BIM im Rohrleitungsbau bespiegelt. Für mehr ist in diesem Jahr kein Platz, leider!

 

Seit einigen Jahren eröffnen Sie das jeweilige Rohrleitungsforum am Vorabend mit ausgesuchten Rednern und thematisch zielführenden Redebeiträgen. Welche Impulse können wir auf der Vorabendveranstaltung bei der Eröffnung im Sitzungssaal des ehemaligen Landtaggebäudes erwarten?

In diesem Jahr haben wir unseren niedersächsischen Minister für Wissenschaft und Kultur, Björn Thümler, zu Gast. Er hat angekündigt, dass er sich mit der besonderen Bedeutung der Fachschulen für den Technologietransfer in die Gesellschaft und vor allem in die regionale Wirtschaft auseinandersetzen wird. Und was passt thematisch besser zum Rohrleitungsforum? Eine bessere Bühne für die Leistungen der Rohrleitungsbranche gibt es nicht und das Oldenburger Rohrleitungsforum besteht Jahr für Jahr die Abstimmung mit den Füßen.

 

Wie ist die aktuelle Situation – bleibt es auch in diesem Jahr bei restlos ausgebuchten Ausstellungskontingenten?

Es bleibt dankenswerterweise so, wie es war. Wir sind bis auf den letzten Quadratmeter ausgebucht. Leider mussten wir auch in diesem Jahr einigen Interessierten absagen, aber mehr ging nicht. Dazu kommt wieder einmal die intensive Bautätigkeit auf dem Hochschulgelände, die unsere Veranstaltung beeinträchtigt, wenn ich das hier einmal sagen darf. Die Bauleute auf dem Gelände sehen das natürlich genau umgekehrt: Das Forum beeinträchtigt den Baufortschritt.

 

Ist das Ihr Ernst? Die Baumaßnahmen auf dem Gelände der Hochschule schienen doch gerade abgeschlossen?

Um unverdrossen gleich wieder loszugehen. Es ist zu befürchten, dass diesmal das ganz große Chaos ausbrechen wird. Nicht nur das Mensagebäude wird aufgestockt werden, nein, auf der anderen Seite der Hochschule kommt jetzt endlich der seit Jahren angekündigte Parkhausbau in Gang.

 

Das heißt, dass das Parken jetzt ein Ding der Unmöglichkeit sein wird? Für manche ist Oldenburg schon jetzt die Stadt mit den – gefühlt – härtesten Parksünder-Jägern. Eine so florierende Fachveranstaltung, die nicht wenige Besucher aus zum Teil weiter Ferne in die Hochschule und in die ehemalige Residenzstadt Oldenburg lockt, könnte hinsichtlich der Parkraumüberwachung, insbesondere in der Zeit des Auf- und Abbaus vor und am Gelände der Fachhochschule, auch etwas Nachsicht begründen?

Glauben Sie mir, das Ordnungsamt der Stadt nimmt Rücksicht. Wir sprechen unser Treiben im Vorfeld kooperativ ab. Und man kontrolliert nicht übermäßig – so zumindest mein Eindruck. Aber es gibt immer einige völlig Verzweifelte, die sich auf der Suche nach einem Parkplatz so derartig verkehrsbehindernd hinstellen, dass beim besten Willen irgendjemand einschreiten muss.

 

Kommen wir zu einem anderen Thema: Wie sieht es aus mit dem Branchennachwuchs? Mittlerweile ist die angemessene Besetzung von Stellen ein Problem für alle Partner in der Versorgungswirtschaft, also auch für die Ver- und Entsorgungsunternehmen und nicht zuletzt auch für die Genehmigungsbehörden. Wie kann dem begegnet werden bzw. wie steigert man die Attraktivität seines Unternehmens und wie die der Branche? Kurz: Wie kann einem wachsenden Fachkräftemangel begegnet werden?

Wir haben bereits öfter über das Thema gesprochen. Sehr gute Aktivitäten seitens des Rohrleitungsbauverbandes in Kooperation mit den Unternehmen sind seit geraumer Zeit angeschoben worden. Letztlich bleiben hier auch die Kreativität und das Engagement der Unternehmen gefragt. Und ein Nachlassen in den Bemühungen ist sicher nicht zu erwarten. Auch auf unserem diesjährigen Forum hätten wir hier weitere Themenschwerpunkte setzen können, wenn denn noch Raum gewesen wäre.

 

Gibt es denn Neues in Sachen Ausbildung im Bereich „Leitungsbau/Rohrleitungsbau“ an der Jade Hochschule am Studienort Oldenburg? Wie viele Absolventen gehen jährlich nach ihrem FH-Studium in Oldenburg in die Bauwirtschaft, in die bauausführenden Unternehmen, Planungsbüros, Versorgungsunternehmen und/oder Genehmigungsbehörden? Und wie sehen die Zahlen landesweit aus – wie viele Uni- und Hochschulabsolventen gehen in die (deutsche) Bauwirtschaft und wie viele werden benötigt?

Offen gestanden kann ich Ihnen verlässliche bundesweite Zahlen nicht liefern. Ich schätze einmal, dass von unserer Fachhochschule zurzeit nicht mehr als zehn Absolventen pro Jahr den Weg in die Versorgungswirtschaft finden – soll heißen: in die Tiefbauwirtschaft, in die Ingenieurbüros, in die Ver- und Entsorgungsindustrie, zu den Herstellern.

 

Gibt es sonstige Entwicklungen im Hochschulbereich, die einen Einfluss auf die aktuelle bzw. künftige Entwicklung des Branchennachwuchses haben oder haben werden?

Ja, es gibt Überlegungen, den Rohrleitungsbau in Form eines Studiums als Vertiefungsrichtung im Bauingenieurwesen unter dem Arbeitstitel „Leitungsgebundene Infrastruktur“ hier in Oldenburg zu installieren. Wo ist das sonst passender, wenn nicht hier an der Jade Hochschule in Oldenburg. Wir wissen, dass der Bedarf an gut ausgebildeten Bauingenieuren mit dem Spezialwissen der Leitungsbauer vorhanden ist. Fast möchte ich allen Studierenden, die sich für diese Vertiefung entscheiden, eine Arbeitsplatzgarantie geben.

 

Ein solches Studium wäre wirklich eine gute Nachricht. Dabei haben wir noch nicht das vielleicht größere Problem angesprochen. Es war bisher nicht von den Facharbeitern an der Schippe und im Leitungsgraben die Rede. Wie viele fehlen hier bereits – und was kann getan hier werden?

Sie haben völlig recht. Gut ausgebildete, mit Verantwortungsgefühl ausgestattete und motivierte Facharbeiter zu finden und zu halten, die den zunehmenden Anforderungen an den Tiefund Rohrleitungsbaufacharbeiter genügen, ist eine beträchtliche Herausforderung. Ich habe hier keine Patentrezepte. Bisweilen denke ich, dass mancher Student besser im Handwerk aufgehoben wäre. Nicht jedem tut man mit dem Studium einen Gefallen, manch einer ist mit seiner Hände Arbeit ein glücklicherer Mensch. Es ist eine gesellschaftliche Aufgabe, die Wertigkeit einer handwerklichen Ausbildung gleich einem Studium zu stellen. Vielleicht ändert sich dann auch hier etwas.

 

Noch einmal zurück zum Forum: Wie sehen Sie die politischen Weichenstellungen des letzten Jahres – steht jedem Energie- und/oder Wärmewendeprojekt nicht mindestens eine Bürgerinitiative entgegen? Und erst die politischen Blockaden …

Man hat manchmal den Eindruck, als ob alles immer schwieriger würde. Das Bauen wird bisweilen unmöglich gemacht, die Einspruchsmöglichkeiten sind überbordend, keiner möchte irgendetwas vor seiner Haustür haben, aber alle wollen die Autobahn, die Eisenbahn, den Strom, die Infrastruktur nutzen. Und dieser Eindruck täuscht wohl nicht. Wir haben schon eben besprochen, dass das Bauen immer aufwendiger werden wird. Wir sind in einem steten Dialog mit der Zivilgesellschaft. Eine durchdemokratisierte Gesellschaft mit entsprechenden Mitspracherechten verlangt eine gute Kommunikation, eine Einbindung in die Vorhaben und einen gesellschaftlichen Konsens. Das ist alles nicht immer einfach, aber nach meiner Meinung unumgänglich. Meine Prognose ist, dass die Debatten um die Auswirkungen des Bauens auf das Klima und die Umwelt erst jetzt beginnen, Fahrt aufzunehmen. Wir sollten uns rechtzeitig darauf einstellen. Passend dazu gibt es übrigens in diesem Jahr in der Forums- Diskussion im Café eine interessante Veranstaltung zum Mitdiskutieren unter dem Titel: „Der Widerstand wächst – kann man überhaupt noch Leitungen bauen?“. Ich würde mich freuen, wenn hier wieder viele Interessierte vorbeischauen und sich einbringen mögen.

 

Herr Professor Wegener, abschließend und zusammenfassend die letzte Frage: Wieso ist die Fahrt für Brancheninteressierte nach Oldenburg auch 2020 ein Muss?

Wo gibt es den besten Kohl der Republik? Nein, ernsthaft beantworte ich die Frage, indem ich auf den Branchentreff verweise. Es geht dort eigentlich nicht nur um Innovation und Fortschritt. Es geht vielmehr um das Treffen der Branchenexperten. Hier in Oldenburg traf und trifft sich bekanntermaßen jede/jeder, die/ der etwas mit Rohren, Rohrleitungs- bzw. Leitungsbau zu tun hat. Wer nicht dabei ist, wird vermisst – und verpasst sicher etwas!Wo gibt es den besten Kohl der Republik? Nein, ernsthaft beantworte ich die Frage, indem ich auf den Branchentreff verweise. Es geht dort eigentlich nicht nur um Innovation und Fortschritt. Es geht vielmehr um das Treffen der Branchenexperten. Hier in Oldenburg traf und trifft sich bekanntermaßen jede/jeder, die/ der etwas mit Rohren, Rohrleitungs- bzw. Leitungsbau zu tun hat. Wer nicht dabei ist, wird vermisst – und verpasst sicher etwas!

 

Herr Professor Wegener, wir danken Ihnen für das Gespräch!